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Audiologie

Audiologie, 05-2012

Die Autorin: Claudia Rössing (MTA-F) Klinikum Ludwigshafen HNO-Klinik ...

Erkrankungen des vestibulären Systems (Teil IV)


Claudia Rössing, Ludwigshafen
Erkrankungen im Bereich des Nervus vestibulocochlearis
Neuropathia vestibularis
(Synonyme: Neuronitis vestibularis, akute einseitige Vestibularisstörung, Neuritis vestibularis, einseitige Vestibularisparese, Neurolabyrinthitis, etc.

Audiologie, 04-2012

Erkrankungen des vestibulären Systems (Teil III)

Claudia Rössing, Ludwigshafen
Vaskuläre Labyrinthschäden
Labyrinthapoplex
Symptome und Pathogenese:
Drehschwindel mit Übelkeit und Erbrechen, Taubheit und Tinnitus hervorgerufen durch einen kompletten Labyrinthausfall, der durch einen vollständigen Verschluss der Arteria labyrinthi hervorgerufen wird (Ischämie des Labyrinths).

Audiologie, 03-2012

Abb. 1: Barotrauma

Erkrankungen des vestibulären Systems (Teil II)

Claudia Rössing, Ludwigshafen

Traumatische Labyrinthschäden
Laterobasale Frakturen
Felsenbeinlängsfraktur/ Pyramidenlängsfraktur
Symptome und Pathogenese:
Bei einem Längsbruch des Felsenbeins kann es zur Blutung aus dem Gehörgang mit Auftreten einer Hörminderung kommen.

Audiologie, 02-2012

Abb. 1: Unterteilung des Schwindels nach Art (mit Symptomatik)

Erkrankungen des vestibulären Systems (Teil I)

Claudia Rössing, Ludwigshafen
Definition und Klassifikation von „Schwindel“
Der Begriff Schwindel ist im deutschen Sprachgebrauch nur ungenau definiert. Schwindel umfasst Störungen, welche mit relativ gut bestimmbaren Schwindelgefühlen (z.

Audiologie, 09-2011

Abb. 2: Die Kopfhängelage bei DixHallpike

Die verschiedene Messmethoden bei einer Gleichgewichtsprüfung

Die Gleichgewichtsprüfung (2)
Christina Weirich-Pfaff, Homburg
Der Spontannystagmus
Der Spontannystagmus ist immer pathologisch und kommt typischerweise bei akuten einseitigen Störungen des peripher- oder zentral-vestibulären Systems vor.

Audiologie, 08-2011

Abb. 1: Blick durch die Frenzelbrille

Die Gleichgewichtsprüfung (1)

Jeder fünfte Erwachsene leidet inzwischen unter Schwindel. Die Ursachen sind verschiedene Erkrankungen aus unterschiedlichen Funktionsbereichen, z. B. ein Ausfall des Gleichgewichtsorgans oder eine Kleinhirnblutung oder ein phobischer Schwindel, aber auch kardiologische, neurologische, oft auch psychologische Ursachen können dahinter stecken.

Audiologie, 06-2011

Die Sprachaudiometrie im Erwachsenenalter unter besonderer Berücksichtigung der Hörgeräteversorgung

Subjektive audiometrische Verfahren
Stefanie Stumpe, Halle
Die Methode der Sprachaudiometrie gehört wie die der Tonaudiometrie zu den subjektiven funktionsdiagnostischen Verfahren.
Als Indikation zur Durchführung sind zu nennen:
Diagnostik von Hörstörungen; besonders die Beurteilung der Knochenleitung vor sanierenden und Gehör verbessernden Operationen Abklärung unklarer tonaudiometrischer Befunde bei Verdacht auf Aggravation und Simulation Begutachtung unter besonderer Berücksichtigung der Lärmschwerhörigkeit Verordnung und Erfolgskontrolle von Hörhilfen bei Menschen mit Kommunikationsbehinderungen
Die Sprache ist das wichtigste Schallereignis und ermöglicht die effektivste, hoch spezialisierte und faszinierende Form der menschlichen Kommunikation – die, der verbalen Kommunikation.

Audiologie, 03-2011

Morbus Menière

Der unheilbare Schwindel
Christina Pfaff, Homburg/Saar

Die Menière-Krankheit (Morbus Menière) ist eine Erkrankung des Innenohres,. Leitsymptome sind Drehschwindel, Hörverlust und Tinnitus.Treten diese drei bei den Betroffenen gleichzeitig auf, nennt man sie die Menièrsche Trias.

Audiologie, 01-2011

Das Cogan I-Syndrom

Claudia Rössing, Ludwigshafen/Rhein
Das Cogan I-Syndrom ist eine seltene, entzündliche Systemerkrankung. Sie ist hauptsächlich durch eine Innenohrschwerhörigkeit sowie verschiedene entzündliche Veränderungen des Auges gekennzeichnet.

Pädaudiologie, 11-2010

Abb. 1: Messung der otoakustischen Emissionen

Hört mein Kind?

Ein Jahr nach Einführung des Neugeborenen-Hörscreening
Christina Weirich-Pfaff, Homburg/Saar
Seit dem 01.01.2009 ist das Neugeborenen-Hörscreening deutschlandweit als Kassenleistung eingeführt. Dies ist vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) durch eine Änderung der „Kinderrichtlinien“ vom 19.

Audiologie, 09-2010

Abb. 1: Audiometrie (Hörtest)Foto: Fachklinikum Brandis

Tinnitus

Funktionsdiagnostik & Rehabilitationsmöglichkeiten (1)
Beate Müller, Leipzig
„Tinnitus aurium“ (lat. „das Klingeln der Ohren“), kurz „Tinnitus“, ist ein weitverbreitetes Symptom, mit dem die verschiedensten Ohrgeräusche gemeint sind, beispielsweise Surren, Klingeln, Zirpen, Knacken oder Brummen.

Audiometrie, 06-2010

Abb. 3.1: cochleobasaler Typ

Hörschwellendiagnostik im Erwachsenenalter mittels der Tonaudiometrie

Subjektive audiometrische Verfahren (2)
Stefanie Stumpe, Halle
Die Bestimmung der individuellen Hörschwelle ist die häufigste funktionsdiagnostische Untersuchung und stellt die Basis für alle weiterführenden Untersuchungen zur Erkennung von Art und Grad sowie der Ursache der Hörstörung dar.

Audiometrie, 05-2010

Abb. 1: Normakusis

Hörschwellendiagnostik im Erwachsenenalter mittels der Tonaudiometrie

Subjektive audiometrische Verfahren (1)
Stefanie Stumpe, Halle
Die Bestimmung der individuellen Hörschwelle ist die häufigste funktionsdiagnostische Untersuchung und stellt die Basis für alle weiterführenden Untersuchungen zur Erkennung von Art und Grad sowie der Ursache der Hörstörung dar.

Pädaudiologie, 09-2009

Abb. 1a: Neugeborenen-Hörscreening mit OAE-Messung

Hörstörungen im Kindesalter

FAQs an die Pädaudiologie
Susanne Fleischer, Professor Dr. Markus Hess
Hamburg
Kindliche Hörstörungen zählen zu den häufigsten angeborenen Erkrankungen und jeder praktisch tätige Kinderarzt wird mit den sich daraus ergebenden Fragen der weiteren Diagnostik und Behandlung konfrontiert.

Audiologie, 02-2009

Subjektive psychoakustische Verfahren

Pädaudiometrische Verfahren der Audiologischen Funktionsdiagnostik
Stefanie Stumpe
Halle (Saale)

Die Pädaudiologie ist eine medizinische Fachdisziplin, die neben audiometrischen Methoden, die Ätiologie und Pathogenese kindlicher Hörstörungen, die apparative Rehabilitation sowie die medizinische Betreuung und Förderung beinhaltet.

Audiologie, 07-2008

Hör-Screening wird GKV-Leistung

G-BA beschließt weitere Früherkennungsuntersuchung für Kinder
Im Rahmen der Früherkennungsmaßnahmen für Kinder wird es künftig auch eine Früherkennungsuntersuchung auf Hörstörungen bei Neugeborenen als Leistung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) geben.

Audiologie, 07-2008

Mit offenen Ohren

HNO-Kongress, 30. April bis 4. Mai 2008, Bonn
Mit dem Hauptthema Früherkennung standen in diesem Jahr während der 79. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.

Audiologie, 01-2008

Ein runder Bauch mit Nebenwirkungen

HNO-Krankheiten in der Schwangerschaft
Christina Weirich Seeheim-Jugenheim
Ein Körper, indem ein neues Leben heranwächst, verändert sich. Der Organismus muss jetzt Höchstleistungen vollbringen. Dazu stellt er sich teilweise um.

Audiologie, 10-2003

Hörgeräte – Auswahl und Anpassung

Hörgeräte erleichtern, ja ermöglichen erst die Kommunikation von erwachsenen, schwerhörigen, besonders auch älteren Menschen in der Gesellschaft. Die Indikation stellt der HNO-Arzt zumeist bei unheilbarer Innenohr-Schwerhörigkeit. Bei prälingual hörgeschädigten Kindern sind Hörgeräte eines der Fundamente der Frühförderung und der Hör-Spracherziehung. Hörgeräte sind auch praktischer Bestandteil des Berufsbildes der Medizinisch-Technischen Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTA-F). Im folgenden werden Schlaglichter auf Aktuelles, Zukünftiges und Wichtiges bei konventionellen, implantierbaren und digitalen Hörgeräten im vielgestaltigen klinischen Bereich der Hörgeräte-Versorgung geworfen. 

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